[Interview] Don’t let me go von J.H. Trumble + Verlosung (Beendet!)

10. Januar 2012

Durch meine Status Updates auf Goodreads, die bei mir auch immer automatisch getwittert werden, haben schon einige Autoren gesehen, dass ich gerade ihr Buch lese, mir dabei viel Spaß gewünscht oder mich auch direkt um ihre ehrliche Meinung gebeten. Ich mag den direkten Kontakt zu den Autoren sehr, denn wer kann mir schon etwaige Fragen zu Büchern besser beantworten, als der Autor selber. Genauso ist dieses Interview hier zu Stande gekommen, welches für meinen Blog das erste Interview ist. Die Autorin, die sich meinen Fragen gestellt hat, heißt J. H. Trumble und hat im Dezember 2011 ihr erstes Buch, „Don’t let me go“ veröffentlicht. Das Buch stand schon länger auf meiner Wunschliste und wurde sofort bestellt. Eine Kurzbeschreibung zum Buch:

Some people spend their whole lives looking for the right partner. Nate Schaper found his in high school. In the eight months since their cautious flirting became a real, honest, tell-the-parents relationship, Nate and Adam have been inseparable. Even when local kids take their homophobia to brutal levels, Nate is undaunted.

But when Adam graduates and takes an Off-Broadway job in New York—at Nate’s insistence—that certainty begins to flicker. Nate starts a blog to vent his frustrations and becomes the center of a school controversy, drawing ire and support in equal amounts. But it is the attention of a new boy who is looking for more than guidance that forces him to confront who and what he really wants.

Wie gesagt, über Twitter habe ich die sehr, sehr sympathische Autorin einfach mal dreist gefragt, ob sie Lust hätte mir ein paar Fragen zu ihrem Buch zu beantworten. Und zu meiner Freude hat sie sofort Ja gesagt. Vielen lieben Dank dafür nochmals! Für englische Leser werde ich auch das Original Interview auf Englisch posten.

Damit ich euch hier aber keine langen Zähne mache, habe ich das Buch kurzerhand nochmals bei TBD bestellt und verlose es nun ein Exemplar an einen von euch!
Was müsst ihr tun? Schreibt mir eine E-Mail, mit dem Betreff “DLMG Verlosung”. Gebt bitte eure Adresse in der Mail sofort mit an, sonst kann ich euch leider nicht teilnehmen lassen. Die Verlosung endet am 22. Januar 2012 um 23.59 Uhr. Die Gewinner werden per Random.org ermittelt. Die Gewinner? Richtig, denn es wird gleich drei Gewinner geben. Der erste bekommt das Buch von mir und zwei weitere Leseratten dürfen sich über eine signierte Rack Card (etwas größer als ein Lesezeichen) von der Autorin selber freuen. Es gibt also insgesamt drei Gewinner. Jeder darf mitmachen. Ich übernehme keine Haftung, sollte das Buch auf dem Postweg verloren gehen oder beschädigt werden. Bitte macht nur mit, wenn ihr damit einverstanden seid, dass sowohl ich als auch die Autorin eure Adresse erfahren darf. Natürlich geben wir sie an niemanden sonst weiter.

Eine Rezension zu dem Buch von mir folgt im Laufe der Woche, spätestens Anfang nächster Woche. Aber eines kann ich schon sagen: Das Buch ist einfach nur wunderschön und definitiv ein tolles Leseerlebnis. Nun aber zum Interview. Viel Spaß beim Lesen =)

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Auf Ihrer Webseite habe ich über das Coming-Out Ihrer Tochter gelesen. Hat sie Sie dazu inspiriert, Don’t let me go zu schreiben?
Nein, denn Don’t let me go habe ich schon vor zwei Jahren begonnen zu schreiben, das Outing meiner Tochter ist erst einen Monat her. Eigentlich ist es ganz lustig, denn sie hätte sich sicherlich wohler gefühlt und es mir ehr gesagt, wenn sie gewusst hätte, wie sehr ich mich für mehr Rechte für Homosexuelle interessiere. Aber sie ist ein Teenager und die haben nun einmal viele Geheimnisse. Aber ich möchte, das meine Kinder in einer Welt leben können, wo „Anders-sein“ respektiert wird. In dieser Hinsicht haben sie mich durchaus für mein Buch inspiriert.

Wie hat es sich angefühlt zum ersten Mal das eigene Buch in den Händen zu halten oder es in der Buchhandlung liegen zu sehen?
Ich habe mein Autorenexemplar noch gar nicht bekommen! Ich habe es zum ersten Mal in den Händen gehalten, als eine Nachbarin mir ihr Exemplar zeigte und mich bat, es zu signieren. Es war ein absoluter WOW-Moment für mich. Noch an diesem Tag kaufte eine Freundin von mir alle fünf vorhanden Exemplare bei Barnes & Noble. Es fühlt sich seltsam an, Bücher zu signieren, noch dazu für Menschen, die man schon länger kennt. Ich bin daher sehr stolz auf das Buch, nicht nur wegen meiner eigenen Leistung, sondern vor allem, welche Reaktionen es bei den Lesern auslöst.

Ich persönlich finde, dass das Cover von DLMG einfach perfekt zu diesem Buch und zu dieser Story passt. Ein Junge, der möglicherweise Angst hat, sein Gesicht öffentlich zu zeigen. Hatten Sie dabei Einfluss auf das Cover?
Ich liebe das Cover auch! Allerdings hatte ich dabei nur wenig Mitspracherecht. Ich wollte kein Gesicht darauf haben, denn ich habe befürchtet, es würde mich enttäuschen. Ich habe selber eine sehr genaue optische Vorstellung der Charaktere und ich denke, ein Gesicht würde auch den Lesern ein Stück weit die Vorfreude am Lesen nehmen. Sie sollen sich die Figuren einfach selber vorstellen können. Daher ist kein Gesicht zu sehen. Doch ab dann musste auch ich mich überraschen lassen. Am Ende habe ich selber das Cover zum ersten Mal gesehen, als schon alles unter Dach und Fach war. Und ich kann meinen Lektor und den Designer nur loben, das Cover ist wunderbar!

Gab es während des Schreibens an irgendeiner Stelle einen Punkt, an dem Sie Zweifel an der Story oder an den Charakteren bekommen haben?
Nein, nicht ein Mal. An manchen Stellen zweifelte ich an mir selber, ob ich wirklich in der Lage bin, die Geschichte realistisch rüberzubringen. Ich hatte manchmal Probleme, die Figuren zu verstehen; ihren Antrieb, ihre Ängste sowie ihre Reaktionen, aber an ihnen selbst oder an der Story an sich habe ich niemals gezweifelt.

Es gab einige Stellen im Buch, an denen ich ein wenig mit Nate gehadert habe. Hauptsächlich, wie er sich Adam gegenüber verhalten hat. Warum haben Sie sich in Ihrem Roman für Jungs als Hauptfiguren entscheiden? Ist es als weibliche Autorin nicht viel schwieriger, sich in Jungs hinein versetzen zu müssen?     
Nate macht viele meiner Leser wahnsinnig. Er ist sicherlich nicht perfekt, aber genau das mag ich so sehr an ihm. Ich denke, der Auslöser für sein Verhalten Adam gegenüber liegt in folgendem Satz, den Adam einmal zu ihm gesagt hat: „Du verdienst mich nicht“, worauf Nate antwortet: „Ich weiß.“ Diese Annahme, diese Unsicherheit, diese Selbstverachtung ist der Grund für seine Eifersucht und sein überzogenes Verhalten. Ich denke diese Eigenschaften wurden gerade durch das, was Nate angetan wurde dann nur noch verstärkt.
Tja, und warum Jungs? Ich bin einfach unbeschreiblich wütend über diese ganze Ignoranz und diese Niederträchtigkeit um mich herum. Die Idee, dass zwei Männer ihre Liebe füreinander zeigen können, hat mich in diese Richtung geführt. Ich wollte zeigen, dass Liebe zwischen zwei Männern genauso natürlich, wunderbar aber auch schmerzlich sein kann, wie zwischen einem Mann und einer Frau, oder eben zwischen zwei Frauen. Für mich war es wichtig, dass Sex einen bedeutenden Stellenwert in dieser Beziehung hat und dass die beiden eine gemeinsame Zukunft anstreben. Eben genauso wie im richtigen Leben.
Und obwohl es tatsächlich viele überrascht, finde ich es recht einfach, aus der Sicht eines Jungen zu schreiben. Eine Freundin von mir behauptet, in mir lebe ein schwuler Teenager- vielleicht hat sie damit Recht ha-ha. Aber ich denke Gefühle sind universal. Der Unterschied liegt lediglich darin, dass Männer ihre Gefühle füreinander eben etwas anders ausdrücken, von anderen Menschen dafür aber auch sehr viel schneller und vor allem  heftiger angegriffen werden.

In Ihrem Buch beschreibt Nate, wie die Leute Homosexualität als “Bedrohung des Amerikanischen Lebensstils” bezeichnen. Ich meine, es gab keine genaue Angabe, in welchem Jahrzehnt das Buch spielt, doch wie hat sich Ihrer Meinung nach die Situation in den USA, in den letzten 20 Jahren bezüglich dieses Themas verändert? Fand überhaupt eine Veränderung statt?
Don’t let me go spielt in der Gegenwart. Ja, ich denke, in den letzten 20 Jahren gab es eine bedeutete Bewegung in den USA, die von Intoleranz ein wenig mehr zu Akzeptanz geführt hat. Vor allem jüngere Menschen leben nun mit diesem Wandel. Jeder kennt jemanden, der homosexuell ist und nicht selten sind es gute Freunde oder jemand aus der Familie. Es wird langsam „uncool“, homophob zu sein. Immer mehr Prominente outen sich und Jugendliche tun dies oftmals schon in der High-School. Es ist immer noch schwierig, aber wir sind auf dem richtigen Weg.
Als ich meinen Freunden von dem Outing meiner Tochter erzählt habe, fragten lustigerweise alle: „Wie empfindest du das? Geht es dir gut?“ Meine Antwort lautete stets: „Natürlich geht es mir gut.“ Und das haben alle akzeptiert.
Ich denke, Homophobie wird sehr bald genau das Gegenteil von dem werden, was es einmal war. Etwas, das nicht mehr öffentlich gezeigt wird und über das nicht mehr diskutiert werden muss, dass einfach nur noch von einer kleinen Minderheit vertreten wird.

Viele deutsche Leser wird es interessieren, ob Ihr Buch auch in Deutsch veröffentlich wird? Gibt es da schon irgendwelche konkreten Pläne?
Nein, nicht das ich wüsste. Aber ich würde mich unglaublich freuen, wenn es irgendwann so weit käme.

Lesen Sie selber Jugendbücher und was ihr liebstes Buch im Jahr 2011?
Oh ja! Sehr viele sogar. Früher sogar noch mehr als jetzt. Seit letztem Jahr lese ich etwas mehr Erwachsenenliteratur. Wasser für die Elefanten, die Sookie Stackhouse Reihe, Das Wörterbuch der Liebenden sowie einige Bücher von Jodi Picoult. Ich glaube in 2011 habe ich auch Die Tribute von Panem gelesen, eine außergewöhnliche Reihe. Außer den genannten habe ich 2011, soweit ich mich erinnern kann, keine weiteren Jugendbücher gelesen.

Zu guter Letzt: Was können Sie uns über ihr zweites Buch, Where you are verraten?
Ich bin schon wahnsinnig gespannt wegen dem Buch. Ich meine, das Erscheinungsdatum wurde auf Dezember 2012 festgelegt. Mein Lektor hat mir erst vor ein paar Tagen eine E-Mail geschickt, um über das Cover zu sprechen. Als Schriftsteller habe ich mich zwischen meinen ersten beiden Büchern natürlich weiterentwickelt. Where you are ist sehr gradlinig geschrieben und handelt von einem 24- Jährigen Lehrer, der sich in einen seiner Mathematik Schüler verliebt. Ein erfolgreicher, junger Mann, der ebenfalls mit dem nahenden Tod seines Vaters und seinen Gefühlen ihm gegenüber zu kämpfen hat. Die Geschichte wird diesmal aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Sie ist lustig, sexy, spannend und schmerzhaft zugleich. Ich mag die Geschichte sehr. Ganz nebenbei wird Luke (ein Charakter aus dem ersten Buch) eine kleine Nebenrolle einnehmen.

Vielen lieben Dank für das Interview!

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On your website, I read about the coming-out of your daughter. Did she inspired you to write Don’t let me go?
No, actually. I started DLMG over two years ago now; my daughter came out to me just a month ago. It’s funny, you’d think she would have felt comfortable coming out to me sooner knowing how passionate I am about gay rights. But she’s a teenage girl, so she keeps lots of secrets.
But I do want to see my kids live in a world where people’s differences are respected—theirs included—so in that sense, they both inspired the novel.

How did it feel to hold your own book in your hands for the first time and how do you feel, when you see it in bookstores or libraries?
I haven’t even received my own author copies yet! The first time I held my finished book was when a neighbor handed me the copy she’d purchased and asked me to sign it. It was definitely a Wow moment for me. Later that day a friend brought me the five copies she’d bought at Barnes & Noble. It does feel a little weird signing books for someone who’s known me a long time. I will say that I’m very proud of that book, more for the reaction it’s having on readers than for my own accomplishment.

I, personally think the cover of Don’t let me go is awesome and fits so perfectly to the story.
A boy, who’s maybe afraid to show his face to public. Did you have any influence on the cover?
I love the cover too! I had only a small say in it, though. I didn’t want a face because I was afraid I’d be disappointed. I have my own hard-to-pin-down idea of what my characters look like, and I think a wrong look can really spoil the experience for readers. So no faces. Beyond that, it was just a big surprise. In fact, I didn’t see the cover until it was a done deal. Kudos to my editor and design team for doing such an awesome job.

Was there any point while writing DLMG, when you started doubting your story or your characters?
Never, not once. I doubted my ability to convey their story many times, and I struggled with understanding them, their motivations, their fears, their reactions, but I never doubted them or their story.

There were some parts in your book, when I got a little bit upset with Nate, mainly how he was acting towards Adam.
Why did you choose boys for your novel? I imagine, as a woman, it must be more difficult to put yourself in a boy’s position while writing, isn’t it?
Nate drives a lot of readers crazy. He is not a perfect character, to be sure, but that’s what I find fascinating about him and all too real. I think the key to Nate’s behavior is found in the exchange between him and Adam when Adam says “You don’t deserve me,” and Nate responds, “I know that.” It’s that belief, that insecurity, that self-loathing that lies beneath all the jealousy and pettiness. I think all Nate’s negative characteristics are just magnified following his assault.
So why boys? Well, I’m incensed at the ignorance and meanness I see all around me. The idea that two men expressing their love for each other is somehow gross pushed me in that direction. I wanted to show that love between men is just as real and poignant and beautiful as love between a man and a woman or even a woman and a woman. And it was important to me that sex be part of that relationship and that the two would ultimately build a future together. Like real life.
And while this surprises everyone, I find it very easy to write from a guy’s POV. A friend of mine likes to say that there’s a gay teenage boy living inside of me. Maybe she’s right. Ha ha. But I think feelings are universal. The differences I see are two-fold—men tend to express their feelings a little differently and they are dealt with more harshly by others.

In your book, there’s a part where Nate describes how people think being gay is” threating the American Way of Life.”
I think, there was no information in which decade DLMG took place, but how did the situation in US, in reference to homosexuality changed in the last 20 years? Did it change at all?
DLMG takes place in the present, and yes, I think we’ve seen significant changes in the U.S. in the last 20 years in terms of not just tolerance, but acceptance. Younger people are really leading the way here. Everyone knows someone who is gay, and often that someone is a good friend or family member. It’s becoming very uncool to be homophobic. More and more celebrities and other well-known personalities are coming out and kids are coming out while still in junior high or high school. We still have a long way to go, but we’re getting there.
Funny, though, when I told my friends about my daughter, the first question was always, “Are you okay with that?” My response: “Well, of course I am.” And they accepted that.
I think that homophobia here is going the way of white supremacy. It’s soon going to become a far right, fringe belief—something you don’t talk about in public.

Some German readers already asked me, if your book will be published in German? Are there any plans on it yet?
Not that I’m aware of, but I’d love to see that happen!

Do you read Young Adult books yourself? What was your favorite book in 2011?
I do! Quite a bit, in fact. More so in years past than recently. I’ve been reading more adult fiction this year—Water for Elephants, the Sookie Stackhouse series, The Lover’s Dictionary, some novels by Jodi Piccoult. I think 2011 was the year I read The Hunger Games trilogy, which I very much enjoyed. Beyond that, I haven’t read any YA that’s captured my imagination, but to be fair, that’s because I didn’t read much YA in 2011.

Finally, what can you tell us about your next book, Where you are?
I’m super excited about Where You Are. I believe the release is scheduled for December, 2012. My editor just emailed a few days ago to discuss the cover. I grew a lot as a writer between my first novel and my second. WYA is a more tightly written novel about a 24-year-old teacher who becomes involved with one of his senior calculus students, a bright young man who is struggling with his feelings toward his dying father. The story is told in alternating points of view. It’s fun, sexy, suspenseful, and painful at times. I’m quite fond of it! You’ll see Luke again in a minor role.

Thank you so much for the interview!

Goodreads | Lovelybooks | Amazon GER | Amazon USA|  J.H. Trumble |

10 Antworten zu “[Interview] Don’t let me go von J.H. Trumble + Verlosung (Beendet!)”

  1. crini sagte

    Sehr schönes Interview :)
    Cool, dass das so über Twitter zustande kam!

  2. Lena sagte

    Ich muss Crini zustimmen, das Interview ist wirklich unheimlich toll. Jetzt habt ihr mich richtig neugierig auf das Buch gemacht :-)
    LG

  3. lettersalad sagte

    Teilnehmer:

    Katharina
    Carina S.
    Petra
    Matthias
    Yvonne
    Lena
    Kerstin L.
    Johannes
    Stefany
    Ulrike
    Kerstin G.
    Henning
    Mariola
    Christian
    Jutta
    Gabriela
    Sonja
    Robert
    Antje
    Anneliese
    Nicole
    Inge
    Sabine
    Ole
    Heino
    Laura
    Carina D.
    Konrad
    Marie
    Hanne
    Andrea
    Maria
    Kathi
    Jerome
    Nadine
    Markus
    Bernd
    Nicole K.
    Adam
    Almut
    Daniel
    Robi
    Frank
    Luise
    Jasmin
    Mareen
    Thomas
    Michael
    Gerd
    Daniel
    Heiko
    Ute
    Bärbel
    Inga
    Nicole E.
    Lars
    Beate
    Patricia
    Jan
    Günther
    Friedrich
    Doris
    Rüdiger
    Alina
    Sandro
    Alessa
    Daniela

  4. Shiku sagte

    Mir hat das Interview auch sehr gut gefallen! Mal angesehen davon, dass ich jetzt wahnsinnig Lust auf das Buch habe. Beide Titel sind sofort auf die Wunschliste gewandert. :) Ich glaub, ich halt nächsten Monat in Irland die Augen ganz weit auf, ob sie’s irgendwo in einer Bibo haben … und wenn nicht, zwing ich sie dazu, es in den Bestand aufzunehmen. xD

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